Zwangsaufenthalt

Dann warten wir halt die drei Tage ab.

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Wir sitzen in der warmen Sonne und machen das Beste aus der Situation. Peter fährt mit dem Kleinen zum Bäcker und in den Supermarkt. Susanne produziert Nudeln und brät Fleischküchle, vertieft sich in die Reiseführer. Peter silikoniert das Bad und macht einen Ausflug zum CHATEAU DE PORTES.

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Das eigenwillige Schloss, von einer Seite sieht es aus wie ein riesiges Schiff, diente dem Schutz der Pilger nach Rom und Jerusalem. Und überall fallen Massen von Esskastanien aus ihrer stacheligen Hülle von den gelb leuchteten Bäumen.

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Auch ist Zeit die weitere Route grob zu planen. Ein Bad im Mittelmeer, es soll noch 17 Grad haben, wäre nicht schlecht. Und dann ab in und durch die Pyrenäen. Wenn es noch nicht geschneit hat.

Am Dienstag um neun Uhr kommt der Mechaniker und wir schieben unseren Dicken in die Werkstatt. Und dann hören wir, dass der Anlasser nicht gekommen ist. Noch ein Tag. Wir werden uns in Geduld üben.

Ein Gedanke zu “Zwangsaufenthalt

  1. Mensch Susanne, jetzt hast du schon wieder Nudeln produziert, ich würde sie sehr gerne kosten. Chapeau im Wohnmobil hausgemachte Nudeln ist schon eine Challange…….
    Wir wünschen Euch viel Geduld mit Eurem Dicken, haltet durch und sammelt in der Zwischenzeit ein paar Maroni, die sind köstlich, UND man kann auch Nudeln davon machen!
    Tolle Fotos, tolle Berichte, wir verfolgen Euch virtuell auf Google-maps und hängen sozusagen sabbernd an Eurer Berichterstattung.
    LG
    Andi & Heike

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