Sonniges Lissabon

Nach Tagen des Wartens auf die Sonne verlassen wir den Lagoa da ALbufeira. Entlang der Küste der Halbinsel Setúbals fahren wir durch Armen- und Industrieviertel bis zur monumentalen Statue CHRISTO REI, hoch über dem Tejo und Lissabon gelegen. Der Sturm hat zwar den Himmel blank geputzt aber sich mittlerweile auch zum Orkan entwickelt. Wir können uns kaum auf den Füßen halten, unser Dicker schwankt wieder bedrohlich und so flüchten wir über die PONTE 25 DE APRIL in den Windschatten Lissabons. Am nächsten Tag ist das Wetter perfekt für eine Stadtrunde. Blauer Himmel, fast kein Wind und bei 15 Grad kommt man auch trotz der vielen Berge kaum ins Schwitzen. Wir „schaffen“ fast alle Sehenswürdigkeiten, was wir abends an unseren heißen Füßen merken. Am Tag darauf kämpft die Sonne noch tapfer bis mittags gegen die heranziehende Front. Wir durchstreifen das ehemalige Expo-Gelände der Weltausstellung 1998. Die geraden Linien und langen einförmigen Häuserfronten wirken eher kühl und distanziert auf uns. Rechtzeitig zum einsetzenden Regen erreichen wir unseren Übernachtungsplatz vom Jahreswechsel in Belém. Und dann verabschieden wir uns von Lissabon mit einer sonnigen Runde durch diesen Ortsteil.

 

Ein Gedanke zu “Sonniges Lissabon

  1. Ich kann mich überhaupt nicht satt sehen an diesen Bildern, danke für schönen Eindrücke zum träumen 😌

    Nur ein bisschen Fernweh kriegt man wenn man aus dem Fenster sieht und es schneit… 🌨

    Viele liebe Grüße und macht weiter so tolle Bilder!

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