Umringt von wilden Ziegen

Heute bleiben wir auf unserem Aussichtsbalkon bei der MALGA RITORTO. Alleine der Brot- und Weinmangel lässt uns in den Ferienort MADONNA DI CAMPIGLIO hinunter fahren. Wie so viele Schiorte ist das Dorf von vielen Souvenirläden und Sportgeschäften geprägt. In einem ersten „exklusiven“ Alimentari sollen wir fast 4,- € für ein Brot zahlen. Das lassen wir dann lieber liegen und suchen einen Supermarkt auf. Den finden wir dann auch geich um die Ecke. Das Angebot ist reichhaltiger und die Preise moderat. Schnell verlassen wir diesen Ort um unseren Platz auf der Malga zu sichern, bevor die Tagesausflügler kommen. Frech stellen wir uns quer auf den Parkplatz. Während des Tages besucht uns eine Ziegenherd mit imposantem Chef und einige recht aufdringliche Kühe, denen besonders die Patina unseres Dicken schmeckt. Ansonsten vertrödeln wir den Tag und staunen über die Wandlungsfähigkeit der Felsen der Brenta. Am Morgen sind die Steine grau, ab Mittag kommen die Konturen immer deutlicher zum Vorschein und abends sind sie von der untergehenden Sonne leicht rosa angestrahlt. Der Nordwind hat deutlich nachgelassen und die Wolken verschwinden auch langsam. Es wird wieder eine sternenklare und frische Nacht werden.

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