MONTE CARPEGNA

Es wird immer heißer, also nichts wie ab in den Apennin. Die nächste höhere Erhebung ist mit 1415 m der MONTE CARPEGNA. Diesmal folgen wir nicht den Spuren des Radrennfahrers Marco Pantani, der hier seine Trainingsstrecke hatte, sondern fahren gleich hinauf auf den Berg, soweit es geht. Unterhalb der Skistation können wir aussichtsreich am Straßenrand parken. Hier ist es mit 25 0C um gut 10 0C kühler als in der Ebene.

Am späten Nachmittag durchwandert Peter die weite Hochebene, auf denen viele Rinder weiden. Sie verschmähen die vielen Disteln, unzählige schwarze Bienen laben sich an deren Nektar. Am Horizont bauen sich einige große Wolken auf, im Dunst ist San Marino und die durchgehende Hochhauskette an der Adria zu erkennen.

Am nächsten Tag kommen wir nicht weit. An der alten Kirche Pieve di San Giovanni Battista erspähen wir einen Schattenplatz.

2 Gedanken zu “MONTE CARPEGNA

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