FESTUNG ALBA IULIA

Wir sind im rumänischen Weißenburg. Die Slawen nannten die Stadt, nachdem die Römer abgezogen waren, Bălagrad (Weiße Burg), woraus sich später der deutsche Name ableitete. Die Ungarn nannten sie später Gzulafehérvár (Gyulas Weißenburg) nach ihrem Fürsten Julius. So entstand der rumänische Name Alba Iulia.      Wir können direkt an der sternförmigen Stadtmauer parken und … FESTUNG ALBA IULIA weiterlesen

ALBI, EINE STADT AUS BACKSTEINEN

Als wir über die Neue Brücke ins Zentrum von Albi fahren, sehen wir bereits die mächtige Sankt–Cäcilia-Kathedrale, die mit ihrer schieren Größe die Häuser zu erdrücken scheint. Sie wirkt wie eine Festung, als denn eine gotische Kirche. Nach dem zerstörerischen Albigenserkreuzzug gegen die Katharer sollte sie ein Zeichen des rechten, natürlich des römisch–katholischen, Glaubens setzen. … ALBI, EINE STADT AUS BACKSTEINEN weiterlesen

STILO

Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tage zumindest keinen Regen und sogar etwas Sonne voraus. So wagen wir uns ein paar Kilometer hinein ins Landesinnere und fahren hinauf in das malerische Stilo, das am Hang des mächtigen Monte Consolino liegt. Schon am Ortseingang können wir am eigentlichen Busparkplatz aussichtsreich und problemlos parken, die Carabinieri sind … STILO weiterlesen

IM SILA-GEBIRGE

Wir verlassen das Pollina-Massiv, queren das breite Tal, in dem das antike Sybaris sich ausbreitete, und erklimmen die ersten Hügel des Sila-Gebirges. Der Name leitet sich vom lateinischen „silva“ für Wald ab. So ist es kein Wunder, dass wir über die kurvenreiche, doch ausreichend breite, Straße durch dichten Wald fahren. Auf 600 Meter Höhe steht … IM SILA-GEBIRGE weiterlesen

DIE WEISSEN STÄDTE

Wir tingeln noch einige Kilometer der adrianischen Küste entlang. Ein paar nette Badebuchten passieren wir und über dem blauen Wasser schweben die weiß leuchtenden Städte. Doch es ist noch Saison. Einmal vertreibt uns das tiefe und durchdringende Basswummern eines Lautsprechers, andernorts verbietet die Gemeinde das Parken von Wohnmobilen oder die Ferienhausbesitzer dulden keine anderen Touristen. … DIE WEISSEN STÄDTE weiterlesen

AUF DEN SPUREN KAISER FRIEDRICHS II

Wir verlassen das Meer, um einen kleinen Abstecher ins Landesinnere zu machen. Unser Ziel ist der Monte Vulture, einen grüne Oase inmitten der unendlichen, nun abgeernteten, Kornfelder. An dessen Fuß liegt Melfi, einst Sommerresidenz des Stauferkaisers Friedrich II. Überragt wird die Altstadt von der Normannisch-staufischen Burg, die seit nun 900 Jahren fast unverändert ist. Über … AUF DEN SPUREN KAISER FRIEDRICHS II weiterlesen