DIE LUKANISCHEN DOLOMITEN

Die Trullistadt Alberobello lassen wir schnell hinter uns: Autoschlangen und Menschenmassen ziehen sich durch dieses pittoreske Städtchen, die Fremdenführer halten Tafeln mit Nummern hoch, bestimmt die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs, die brav in Zweierreihen folgen. Uns kommt es vor wie Nürnberg zur Zeit des Christkindlesmarktes. Nachdem wir uns durch die engen Gassen von Laterza manövriert haben, … DIE LUKANISCHEN DOLOMITEN weiterlesen

DIE MAJELLA

Wir steuern den nächsten Nationalpark an: Parco Nazionale della Majella. Dieser Gebirgsstock, in dessen Mitte sich mit 2793 m der Monte Amaro erhebt, gilt manchen Abruzessen als unheimlich, da es hier wild und einsam ist. Wir finden auf dem Passo San Leonardo, neben dem eigenartigen und geschlossenem Restaurant, für die nächsten paar Tage einen ruhigen … DIE MAJELLA weiterlesen

DREI GIPFEL

Ferragoste, der heiligste Feiertag der Italiener und traditionelle Urlaubszeit, steht bevor und damit die heißesten Tage des Jahres. Also entfliehen wir der flirrenden Hitze der Ebene und hoffen auf den Gipfeln der ersten Bergen das Apennin etwas kühlere Temperaturen zu haben. Auf dem knapp 1500 m hohen Monte Nerone hat es tagsüber „kühle“ 26 0C, … DREI GIPFEL weiterlesen

MONTE MATAIUR

Diesmal gelingt uns die Auffahrt zum „offiziellen“ Wohnmobilparkplatz unterhalb des Refugio Pelizzo auf knapp 1300 m NN. Schon am frühen Morgen ist, nach nächtlichem Regen, der Himmel mit grauen Wolken überzogen, doch noch ist der Gipfel frei. Vorbei an der bewirtschafteten Hütte führt der Sentiero Naturalistico erst einmal in großen Bogen um den Monte Mataiur … MONTE MATAIUR weiterlesen

MONTE CUAR

Es ist warm und schwül, Gewitter liegen in der Luft, doch kein Regen ist in Sicht, der etwas Abfrischung bringen würde. Wir fahren ein Stück in die Berge hinein, zum TORRENTE VEDRONZA. Hier können wir im Schatten direkt an dem glasklaren und frischen Bach parken. Über den Tag kommen eine Schar Kinder, vermutlich auf Ferienausflug, … MONTE CUAR weiterlesen

Die Küchenschelle liebt es warm und trocken

Rund um Weißenburg gibt es viele kleine Täler, gesäumt von Hängen mit Trockenrasen, den Lieblingsorten der Küchenschelle. Am Morgen, nach einer frischen Nacht, schützen Haare die lila leuchtende Blume noch vor der Kälte. Doch schnell schob die Sonne die saharasandbedingten Wolken auf die Seite und erwärmte den Espan und die zarten Blüten öffneten sich.

STEILER AUFSTIEG

Wie eine mächtige Barriere steht die lange Bergkette der CIME DEL MONTE MUSI über dem Tal des TORRENTE TORRE und nimmt einem fast den Atem. 1200 Höhenmeter ragen die Wiesenflanken und Felsspitzen in den am Morgen strahlend blauen Himmel. Noch Mitte der 20. Jahrhunderts nutzten die Bewohner des Torre-Tales einen steilen Weg über eine unbenannte … STEILER AUFSTIEG weiterlesen