IM SILA-GEBIRGE

Wir verlassen das Pollina-Massiv, queren das breite Tal, in dem das antike Sybaris sich ausbreitete, und erklimmen die ersten Hügel des Sila-Gebirges. Der Name leitet sich vom lateinischen „silva“ für Wald ab. So ist es kein Wunder, dass wir über die kurvenreiche, doch ausreichend breite, Straße durch dichten Wald fahren. Auf 600 Meter Höhe steht … IM SILA-GEBIRGE weiterlesen

DIE WEISSEN STÄDTE

Wir tingeln noch einige Kilometer der adrianischen Küste entlang. Ein paar nette Badebuchten passieren wir und über dem blauen Wasser schweben die weiß leuchtenden Städte. Doch es ist noch Saison. Einmal vertreibt uns das tiefe und durchdringende Basswummern eines Lautsprechers, andernorts verbietet die Gemeinde das Parken von Wohnmobilen oder die Ferienhausbesitzer dulden keine anderen Touristen. … DIE WEISSEN STÄDTE weiterlesen

RUNDFAHRT DURCH DAS NEBBIO

In SAINT-FLORENT kennen wir mittlerweile den Bäcker als auch den Supermarkt. Wieder mit dem Nötigsten versorgt, drehen wir eine Runde durch das NEBBIO. Entgegen seinem Namen wölbt sich heute ein strahlend blauer Himmel über die muschelförmige Beckenlandschaft. Der weite Talkessel ist von runden, mit immergrüner Macchia überzogenen Hügeln umgeben. Auf halber Höhe reihen sich Ortschaften … RUNDFAHRT DURCH DAS NEBBIO weiterlesen

MIT EINEM VIERBEINIGEN SCHMUGGLER UNTERWEGS AUF DEM WEG DER ZÖLLNER

In der Nacht hat es noch ein paar geschaukelt, der Morgen weckt uns mit rosa Wolken, die der laue Wind nur langsam über den Himmel schiebt. Mit uns standen sechzehn Wohnmobile am Platz, so viel haben wir im letzten Winter insgesamt nicht gesehen. Aber der Platz ist ja groß und wir hatten genug Abstand zu … MIT EINEM VIERBEINIGEN SCHMUGGLER UNTERWEGS AUF DEM WEG DER ZÖLLNER weiterlesen