AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE

Otranto ist die östlichste Stadt Italiens und liegt auf der Halbinsel Salento. Bei regnerischen Wetter drehen wir eine Runde durch die jetzt fast menschenleer Stadt. Die Bauten sind hier von der wechselvollen Geschichte geprägt, denn viele Völker hinterließen hier ihre Denkmäler: Griechen, Römer, Normannen, Osmanen. Auch blühte hier der Menschen- und Zigarettenschmuggel, nun sind es … AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE weiterlesen

STILO

Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tage zumindest keinen Regen und sogar etwas Sonne voraus. So wagen wir uns ein paar Kilometer hinein ins Landesinnere und fahren hinauf in das malerische Stilo, das am Hang des mächtigen Monte Consolino liegt. Schon am Ortseingang können wir am eigentlichen Busparkplatz aussichtsreich und problemlos parken, die Carabinieri sind … STILO weiterlesen

IM SILA-GEBIRGE

Wir verlassen das Pollina-Massiv, queren das breite Tal, in dem das antike Sybaris sich ausbreitete, und erklimmen die ersten Hügel des Sila-Gebirges. Der Name leitet sich vom lateinischen „silva“ für Wald ab. So ist es kein Wunder, dass wir über die kurvenreiche, doch ausreichend breite, Straße durch dichten Wald fahren. Auf 600 Meter Höhe steht … IM SILA-GEBIRGE weiterlesen

DIE LUKANISCHEN DOLOMITEN

Die Trullistadt Alberobello lassen wir schnell hinter uns: Autoschlangen und Menschenmassen ziehen sich durch dieses pittoreske Städtchen, die Fremdenführer halten Tafeln mit Nummern hoch, bestimmt die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs, die brav in Zweierreihen folgen. Uns kommt es vor wie Nürnberg zur Zeit des Christkindlesmarktes. Nachdem wir uns durch die engen Gassen von Laterza manövriert haben, … DIE LUKANISCHEN DOLOMITEN weiterlesen