MONTE MATAIUR

Diesmal gelingt uns die Auffahrt zum „offiziellen“ Wohnmobilparkplatz unterhalb des Refugio Pelizzo auf knapp 1300 m NN. Schon am frühen Morgen ist, nach nächtlichem Regen, der Himmel mit grauen Wolken überzogen, doch noch ist der Gipfel frei. Vorbei an der bewirtschafteten Hütte führt der Sentiero Naturalistico erst einmal in großen Bogen um den Monte Mataiur herum. Die umliegenden Berge sind im Dunst nur noch schemenhaft zu sehen. Doch die vielfarbige Blumenpracht der Sommerwiesen ist alleine schon den Besuch wert. Immer tiefer sinken die Wolken herab und am Gipfel angekommen, sehe ich die Kapelle im dichten Nebel fast kaum. Auf dem schnellen Abstieg beginnt es erst langsam, dann heftig zu regnen.

Nachdem um uns herum alles in weiße Wolken gehüllt ist, flüchten wir hinab ins Tal. Hinter dem Weiler Savogna finden wir einen ruhigen Parkplatz am Torrente Alberone, hier scheint sogar die Sonne. Doch schon ein paar Stunden später fegt ein Sturm mit Blitz, Donner und Regen über uns hinweg, Äste und Blätter fliegen um uns herum. Keine viertel Stunde später ist der Spuk glücklicherweise wieder vorbei.

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