AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE

Otranto ist die östlichste Stadt Italiens und liegt auf der Halbinsel Salento. Bei regnerischen Wetter drehen wir eine Runde durch die jetzt fast menschenleer Stadt. Die Bauten sind hier von der wechselvollen Geschichte geprägt, denn viele Völker hinterließen hier ihre Denkmäler: Griechen, Römer, Normannen, Osmanen. Auch blühte hier der Menschen- und Zigarettenschmuggel, nun sind es die Touristen, die im wirtschaftlich schwachen Apulien der Stadt einen gewissen Wohlstand verschaffen.

Dann erreicht uns ein trauriger Anruf und wir fahren in zwei Tagen durch Regen und Schnee nach Hause.

2 Gedanken zu “AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE

  1. Hallo ihr Lieben,
    es ist nicht schön, wenn man unerwartet in die Heimat gerufen wird.
    Vor einigen Jahren ereilte uns im spanischen Winter das gleiche Schicksal.
    Sogleich machten wir uns reisefertig und starten Gottseidank sofort die Rückreise, nach wenigen Kilometern kamen wir in ein gewaltiges Schneechaos. Ohne unsere grobstolligen Geländereifen und den Allradantrieb wären wir nicht weitergekommen. In der Nacht auf der Autobahn waren wir sprichwörtlich alleine unterwegs, zum Glück waren die Pyrenäen noch schneefrei, bei Dauerregen fuhren wir in zwei Tagen nach Hause.
    Wir können gut nachvollziehen, was ihr jetzt durchmachen müsst, sind in Gedanken bei euch.
    Bleibt gesund und alles Gute!
    Dagmar & Jürgen

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