ÜBER DIE SCHWÄBISCHE ALP NACH OKZITANIEN

Das Reisefieber ist nach den grauen Tagen und drei Monaten zu Hause wieder stark angestiegen. Und anders als bei Corona hilft hier keine Impfung, sondern nur der das Reisen selbst. Unser grobes Ziel ist Südfrankreich, genauer Okzitanien, oder wie es früher hieß: Languedoc-Roussillon und Midi-Pyrénées. Dann vielleicht noch Aquitanien am Atlantik und auf der Rückfahrt … ÜBER DIE SCHWÄBISCHE ALP NACH OKZITANIEN weiterlesen

Am südlichen Ende Griechenlands

Die MÀNI, der mittlere Finger des Peloponnes, ist eine schroffe Landschaft mit trutzigen Dörfern, die von wehrhaften Türmen beherrscht werden. Über die Feiertage tingeln wir durch diese pittoreske Landschaft, übernachten in einer lauschigen kleinen Bucht oder auf kleinen Aussichtsbalkonen. Peter wandert auf den ein oder anderen Berg und erkundet einige der zahlreichen kleinen Kapellen und … Am südlichen Ende Griechenlands weiterlesen

Olympia

Olympia, neben Delphi die Städte, die so etwas wie eine griechische Identifikation schuf. Zur Zeit der antiken olympischen Spiele gab es ja keinen griechischen Staat, sondern viele Städte, die auf ihre Eigenständigkeit pochten und sich politisch nie einig waren. Man denke nur an die Athener in den Steinbrüchen von Syrakus oder die erbitterten Kämpfe zwischen … Olympia weiterlesen

Eine Traumbucht für uns ganz alleine

Eine Geschichte zum LEFKÀDISCHEN FELSEN gilt es noch nachzutragen: In der Antike diente die Klippe als Opferstelle. Der Sprung in die Tiefe galt als Gottesurteil. Den Verbrechern band man Vogelfedern um und wer den Sturz überlebte, dem waren die Götter gnädig und der Verurteilte frei. Auch manche Priester des Apollon, hier stand ja sein Tempel, … Eine Traumbucht für uns ganz alleine weiterlesen