Erste Frühlingsboten
Die Stadt Priego wird wegen ihrer vielen Brunnen Ciudad del aqua, Stadt des Wassers, und wegen ihrer vielen barocken Gebäude Joya del Barroso Cordobés, Juwel des cordobesischen Barocks genannt. Hinzufügen könnte man noch: Ciudad de calles estrechas y flores; Stadt der engen Gassen und Blumen. Und aus den Lautsprechern schallen Weihnachtslieder. Und zum Schluss grüßt … Priego de Córdoba weiterlesen
Nach den beiden Stadtbesichtigungen „flüchten“ wir in die Einsamkeit an den Embalse del Giribaile, einen großen Stausee inmitten von Olivenhainen, die bis an den Horizont und darüber hinaus reichen. Mittlerweile sind es schon 175 Millionen Olivenbäume in Andalusien, das heißt auf jeden der 8,5 Millionen Andalusier, ob jung oder alt, kommen rechnerisch über 20 Bäume. … Unendliche Olivenhaine weiterlesen
Nur ein paar Kilometer nach Úbeda kommen wir nach Baeza. Auch dies ist eine alte Stadt und ebenso UNESCO-Weltkulturerbe. Hier ausnahmsweise mal ein Auszug aus Wikipedia, welcher die wechselvolle Geschichte der Stadt und wohl auch der gesamten Iberischen Halbinsel verdeutlicht. Baeza war nach der Eroberung weiter Teile Spaniens durch die Araber von 712 bis 1068 … Baeza – Auch eine Stadt der Renaissance weiterlesen
Den gesamten Vormittag über regnet es ausnahmsweise. Viele Kilometer fahren wir unter einen grauen Wolkendecke und streckenweise im dichten Nebel durch unendlich scheinende Reihen an Olivenbäumen, alleine in Andalusien gibt es 165 Millionen davon. Wir erreichen Úbeda und stehen am offiziellen Wohnmobilplatz, zusammen mit einigen Spaniern. Der Ort ist UNESCO-Weltkulturerbe, manche nennen ihn das Florenz … In Andalusien weiterlesen
Wer kennt ihn nicht, den Kampf des „Sinnreichen Junkers Don Quijote von der Manche“ mit den Windmühlen. Wir besuchen zwei Orte seiner Gegner, an denen vielleicht der Ritter von der traurigen Gestalt seinen aussichtslosen Kampf führte: Mota die Cuervo und Campo de Criptana. Schön sind sie anzusehen, die „dreißig Riesen“, mit denen unser Held den … La Mancha – Land des Don Quijote weiterlesen
Wieder fahren wir durch eine einsame Landschaft mit weiten Kornfeldern, auf denen das erste Grün schon sprießt. Die Dörfer sind nahezu menschenleer, und es gibt keine Lebensmittelläden, Bars oder sonstige Geschäfte; die Fenster im Erdgeschoss sind alle vergittert. Erst nach mehr als 100 Kilometern erreichen wir Motilla del Palancar, wo es einen gut sortierten Dia-Supermarkt … Eine Stadt der Tore und Türme sowie eine mittelalterliche Bilderbuchburg weiterlesen
Nach dem wir im Ort Uclés frisches Quellwasser an einem malerischen Brunnen tanken konnten, fahren wir zunächst hoch, zur Pforte des Klosters. Doch vom gegenüberliegenden Parkplatz, haben wir eine bessere, beeindruckende Aussicht auf das prachtvolle Bauwerk. An den beiden Tagen, die wir hier verbringen, werden wir von farbenfrohen Sonnenaufgängen geweckt. Das monumentale Kloster wirkt von … Monasterio de Uclés weiterlesen
Es ist wirklich eine "Verzauberte Stadt". Die Natur hat hier eine traumhafte Landschaft geschaffen, in der die Fantasie spielen kann: Ein Krokodil, das mit einem Elefanten kämpft, eine Taube, zwei Bären, die sich beschnuppern, schlanke, tanzende Türme, eine römische Brücke und noch viel mehr. Dank der robusten Oberfläche hat Wind, Wasser und Eis im Laufe … Ciudad Encantada weiterlesen
Am Morgen starten wir bei schönstem Sonnenschein. Im Nationalpark Alto Tajo, wo der gleichnamige und längste Fluss der Iberischen Halbinsel entspringt, schrauben wir uns auf guter Straße jedoch auf über 1600 m hinauf und sind schon bald in dichten Nebel gehüllt. Heute wollen wir die Quelle des Río Cuervo erkunden. Bequem können wir auf einem … Unter Geiern weiterlesen