DIE WOHNNG DER FELSENKÄT

Das kleine Dorf Graufthal überragen mächtige Buntsandsteinfelsen. Im Mittelalter nutzten die Nonnen des nahen Klosters die kleinen Höhlen als Lagerräume. Später baute man eine Mauer davor und Menschen zogen in die Wohnung ein. Die letzte Bewohnerin war Catherine Ostermann, genannt Felsnkät, die 1958 verstarb. Den Besuchern erzählte die allseits beliebte Dame ihre Lebensgeschichte, angereichert mit zahlreichen Anekdoten. Heute schließt uns eine ebenfalls ältere Dame die Felsenwohnung auf, die ein kleines Museum beherbergt. Die Räume sind liebevoll mit altem Hausrat ausgestattet, so dass sie trotz der ärmlichen Verhältnisse wohnlich wirken.

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