DER MYSTISCHE BASTBERG

Der Bastberg ist gerade einmal 326 Meter hoch. Obwohl er zu den Vogesen zählt, steht er doch alleine in der Ebene zum Rhein. Auch besteht er nicht aus Buntsandstein, sonders aus bis zu 245 Mio. Jahren alten Muschelkalk. Ein kleiner Rundwanderweg führt vorbei an Kunstwerken, sogenannten Chorten, die aus den unterschiedlichen, hier vorkommenden Steinarten aufgeschichtet sind.

Auch Goethe war schon hier. 1770 begeisterten ihn die Versteinerungen und der weite Blick auf die Nordvogesen. Zu seinem 100. Geburtstag pflanzten die Bewohner ihn zu Ehren eine Linde.

In der Walpurgisnacht sollen Hexen zum nahegelegenen Mont Saint-Michel fliegen und dort ihre Orgien feiern. Und der römische Weingott Bacchus soll der Namenspatron sein, Christen sehen eher den Märtyrer Sebastian als Namensgeber.

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