Etwa versteckt liegt der Georges de Régalon, der an manchen Stellen kaum einen Meter breit und bis zu 40 Meter hoch ist. Glücklicherweise hat es seit langem nicht mehr geregnet, so dass das Bachbett völlig trocken ist. Ab und zu müssen die Hände über herabgestürzte Felsen helfen, manche sind auf halber Strecke stecken geblieben und bilden ein Tor. Am Talausgang tut sich wieder einmal eine völlig andere Landschaft auf, der Crau de St-Phalés, ein Hochplateau, das unserem heimischen Espan ähnelt. Ein Schild warnt die Wildschweine (oder die Wanderer?) vor Jägern. Gerade als ich vorbeikomme, laden ein paar Männer ein erlegtes Wildschwein auf ihren Pickup. In der Ferne ist eines unserer nächsten Ziele zu sehen: das Massiv von Ste-Victoire.








