Nach den beiden Stadtbesichtigungen „flüchten“ wir in die Einsamkeit an den Embalse del Giribaile, einen großen Stausee inmitten von Olivenhainen, die bis an den Horizont und darüber hinaus reichen. Mittlerweile sind es schon 175 Millionen Olivenbäume in Andalusien, das heißt auf jeden der 8,5 Millionen Andalusier, ob jung oder alt, kommen rechnerisch über 20 Bäume. Und wir wundern uns, dass wir immer nur ein paar Trupps sehen, die ernten. Auch als Peter mit dem Rad, Tempobeschränkung 20 km/h auf dem Radweg!, unterwegs war, sah er nur wenige Arbeiter. Und die dann auch häufig noch mit „Handrührmaschinen“ oder einfachen Stangen hantierten, mit denen die Früchte von den Ästen gequirlt oder geschlagen werden, in ein Netz fallen und dann in die zahlreichen Ölmühlen transportiert werden. Völlig abgeschieden und versteckt liegt eine ehemalige Einsiedelei, über die aber nichts zu erfahren ist.













Wow, ganz toll erkundet und fotografiert! Und das geht tatsächlich gefühlt ewig so weiter mit Olivenhainen bzw. Plantagen.. Unglaublich.
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… und es ist noch kein Ende anzusehen.
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