ROTE FELSEN DES MONTE FERRU

Wir ziehen von Bucht zu Bucht und finden an den weiten Stränden einsame Plätze.

Obwohl auf den Bildern fast nur weiß-blauer Himmel zu sehen ist, bleibt das Wetter doch recht wechselhaft, aber es regnet, abgesehen von ein paar Spritzern, nicht mehr. Die Sonnenunter- und -aufgänge sind meist farbenfroh und dank des vielen Regens ist die Natur überall mit zartem Grün überzogen.

Peter will wieder einmal wandern. So fahren wir trotz grauen Himmels an die Küste zu den roten Felsen des MONTE FERRU. An einer breiten Straße, gleich hinter dem Strand PERD’E PERA, finden wir schnell einen ruhigen Platz mit Bänken davor, die Wellen schieben wieder mächtig an die roten Klippen.

Ein paar Schritte weiter führt ein schöner Pfad dem Bachlauf des BAU DE LISPEDDA entlang. Eine kleine Gumpe lädt zu einem schnellen Bad ein. Der Weg ist gesäumt von Erdbeersträuchern mit den zarten Blüten, an manchen hängen noch die rot leuchtenden, reifen und gut schmeckenden Früchte. Von der Passhöhe des ARCU NIULU reicht der Blick tief in die Bergketten der OGLIASTRA, deren Gipfel mittlerweile in der Sonne leuchten. Viele Pilzköpfe schieben sich durch die Erde und das alte Laub, zwischen den roten Felsen halten sich bizarre Bäumchen.

Dann warten wir an der CALA BACU PRAIDAS auf die nächsten Sonnentage, um in die Berge der OGLIASTRA zu fahren.

2 Gedanken zu “ROTE FELSEN DES MONTE FERRU

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