SAGENUMWOBENER MONT SAINT-MICHEL

In der Nähe von Savern liegt der Mont Saint-Michel. In die Höhle unter dem Gipfel flogen die Hexen vom Bastberg, um in der Walpurgisnacht zu feiern. Ein Schild verweist aber auch auf die Feengrotte. Was stimmt nun?

In einer kreisrunden Vertiefung über der Höhle soll Peter von der Luetzelburg im 12. Jahrhundert seine Frau Itha lebendig begraben haben, oder war es ein Kultplatz der keltischen Druiden? Die sogenannten Stampflöchern entstanden während des Dreißigjährigen Krieg, als die hierher Geflüchteten ihr Getreide darin mahlten. Unweit davon liegt ein zerbrochener Opferstein, so zumindest erzählt es einer der alten Geschichten. Ob das alles stimmt, ist ja einerlei. Es macht jedenfalls viel Freude mit den Sagen und Mythen im Kopf diese herrliche Landschaft zu erkunden.

2 Gedanken zu “SAGENUMWOBENER MONT SAINT-MICHEL

  1. Der Riesen-Steinpilz könnte das ganze Dorf ernähren.
    Und der Opferstein ist doch sicher der Fußabdruck eines Riesenpferdes … hier wurde höchstens platz geopfert 😉

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