SCHUTZPATRONIN DES ELSASS

Etwas beschaulicher geht es bei der nächsten Wanderung zu: Heute sind es kirchliche und vermutlich keltische Bauwerke. Unterhalb des „Heiligen Berges“ Mont-Ste-Odile finden wir einen schattigen Parkplatz. Auf dem 763 m hohen Gipfel thront das imposante Kloster der heiligen Odilia, der Schutzpatronin des Elsass. 

Um den Berg herum sind noch die eindrucksvollen Reste der Heidenmauer zu sehen. Die Pur Paien, wie die Franzosen sagen, ist noch bis zu drei Meter hoch und fast zwei Meter breit. Die Geschichte des Denkmals ist bei Historikern stark umstritten, manche schreiben es den Kelten zu, die es 900 Jahre v.u.Z. errichtet haben sollen, andere datieren es in das 7. Jahrhundert u.Z. Ganz gleich, eindrucksvoll ist sie allemal.

In den weiten Wäldern stehen viele versteckte Burgruinen, an manchen sind Freiwillige am Restaurieren, und so mancher Felsen bietet eine grandiose Aussicht ins Rheintal.

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3 Gedanken zu “SCHUTZPATRONIN DES ELSASS

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