Wir folgen dem Flüsschen Nesque und kommen in die Stadt der Brunnen: Pernes-les-Fontaines. Vierzig Stück sollen es sein. Alle wurden sie im 18. Jahrhundert erbaut, nachdem der Stadtbaumeister ein neue Grundwasserquelle erschlossen hatte. Obwohl ich wirklich alle Gassen der malerischen Altstadt ablaufe, entdecke ich nur gut zwei Dutzend. Manche sind prächtig, einer bekommt einen neuen Fußboden, ein anderer, etwas schlichter, steht etwas abseits in der Ecke. Einem Wasserspeier haben sie ein Baugerüst auf den Kopf gelegt, einer hat vom kalkigen Wasser einen weißen Bart bekommen. Prächtig ist das Porte Notre Dame mit den zwei Rundtürmen und einer Kapelle auf der Brücke.























Eine weitere „Attraktion“ von Pernes-Les-Fontaines ist einer der schönsten provencalischen Märkte, der samstags am Ufer der Nesque viele Besucher anlockt.
LikeGefällt 1 Person
Unter der Woche ist der Platz frei für Wohnmobile, nur in der Nacht auf Samstag, eben wegen dem Markt, gesperrt. So haben wir unseren schönen Platz geräumt und verbotenerweise am Hallenbad übernachtet. Am Morgen sahen wir dann, das „unser“ Parkplatz voller Autos stand, der Markt leider nicht stattfand. Danke für Deine Tipps
LikeGefällt 1 Person
Schade!
LikeLike
Ganz tolle Bilder, danke! ❤️ Wie immer ja.. Bestes Layout. 😉 Sie vermitteln wunderschöne Emotionen. Liebe Grüße!
LikeGefällt 1 Person