Auf (fast) bekannten Wegen nach Hause

Die Bebauung wird dichter, die freien Stellplätze immer weniger. So beschließen wir nach fast vier Monaten Spanien zu verlassen. Wir kaufen nochmals ein, fahren dann zügig über die Grenze und erreichen Frankreich. Über viele Kilometer ist die Landschaft zugebaut, immer mehr Wohnmobile kommen uns entgegen oder stehen auf den wenigen offiziellen Plätzen. Irgendwann kommen wir … Auf (fast) bekannten Wegen nach Hause weiterlesen

Am Atlantik

Nachdem wir glücklicherweise dem Regen und vielleicht auch Schnee entkommen sind, erreichen wir den Atlantik und das Baskenland. Das Meer ist wild und schlägt mit hoch aufspritzenden Wellen an die Felsen der Steilküste. Dazwischen zwängen sich kleinere und größere Strände in idyllischen Buchten. Abseits der Küste wähnen wir uns im Schwarzwald, manchmal in Schottland oder … Am Atlantik weiterlesen

Wunderschön gelegene Kirchen und einsame Landschaften

Nach der Großstadt freuen wir uns wieder auf die Einsamkeit. Kaum lassen wir die Stadtgrenze von Salamanca hinter uns, wird es sehr einsame. Die nächsten Tage sehen wir kein Wohnmobil und auf vielen Kilometer kein Auto. Die landwirtschaftlich geprägten Dörfer sind meist menschenleer, kein Lebensmittelgeschäft, kein Kaffee säumt die Straßen, viele Häuser verfallen. Wir nähern … Wunderschön gelegene Kirchen und einsame Landschaften weiterlesen

Durch die einsame Landschaft der Sierra de Francia

Mittlerweile sind wir in Kastilien und León angekommen und fahren durch die waldreichen und einsamen Hügel der Sierra de Francia.  Wir erreichen den Weiler Riomalo de Abajo. Nachdem wir uns die kleine Straße nicht weiterfahren trauen, bleiben wir am Ortsrand am Río Ladrillar stehen. Im Sommer wird daraus vermutlich ein Flußbad, wie wir es häufig … Durch die einsame Landschaft der Sierra de Francia weiterlesen

Gargantas, Bergdörfer und ein Kaiser

Die Landschaft wir wieder gebirgiger. Wir folgen dem Valle de la Verra an den Südausläufern der Sierra de Gredos. Dabei überqueren wir viele Gebirgsbäche, deren klares Wasser über die runden Steine sprudelt und dabei die Garagantas schuf, wunderschöne Naturschwimmecken, in denen es in den heißen Sommern bestimmt eine Wohltat ist, darin zu baden. Wir suchen … Gargantas, Bergdörfer und ein Kaiser weiterlesen

Trujillo, die Stadt der Konquisatoren

Von unserem Übernachtungsplatz an der Stierkampfarena ist es nicht weit bis ins historische Zentrum der mittelalterlich geprägten Stadt. Obwohl viel älter, die Kelten nannten sie Turaca, die Römer Turglium, die Mauren Taryala, prägen sie bis heute die Paläste der Entdecker und Eroberer Amerikas. Als verarmte Adelsleute zogen sie aus, reich kamen sie zurück und bauten … Trujillo, die Stadt der Konquisatoren weiterlesen

Kunst, Landschaft und Störche

Heute haben wir nette Nachbarn: Ein paar Esel, denen wir unsere Brotreste verfüttern dürfen. Der deutsche Künstler Wolf Vostell (1932-1998), verheiratet mit einer Spanierin aus dieser Gegend, hat in der ehemaligen Wollwäscherei ein Museum eingerichtet. Im Garten steht eines seiner Kunstwerk: "Warum dauerte der Prozess zwischen Pilatus und Jesus nur 2 Minuten?", bestehend aus dem … Kunst, Landschaft und Störche weiterlesen