VOM CHÂTEAU DU HAUT-BARR ZUM BROTSCHBERG

Gleich unterhalb der drei Felsen, auf denen das Château du Haut-Barr thront,  können wir für den Tag und die Nacht stehen bleiben. Von hier führt eine Wanderung über die beiden Geroldsecker Burgen zum Brotschberg, auf dem der Vogesenclub vor 125 Jahren einen Aussichtsturm errichtete. Die 92 Stufen sind es allemal wert hochzusteigen, denn von der … VOM CHÂTEAU DU HAUT-BARR ZUM BROTSCHBERG weiterlesen

DER MYSTISCHE BASTBERG

Der Bastberg ist gerade einmal 326 Meter hoch. Obwohl er zu den Vogesen zählt, steht er doch alleine in der Ebene zum Rhein. Auch besteht er nicht aus Buntsandstein, sonders aus bis zu 245 Mio. Jahren alten Muschelkalk. Ein kleiner Rundwanderweg führt vorbei an Kunstwerken, sogenannten Chorten, die aus den unterschiedlichen, hier vorkommenden Steinarten aufgeschichtet … DER MYSTISCHE BASTBERG weiterlesen

DIE WOHNNG DER FELSENKÄT

Das kleine Dorf Graufthal überragen mächtige Buntsandsteinfelsen. Im Mittelalter nutzten die Nonnen des nahen Klosters die kleinen Höhlen als Lagerräume. Später baute man eine Mauer davor und Menschen zogen in die Wohnung ein. Die letzte Bewohnerin war Catherine Ostermann, genannt Felsnkät, die 1958 verstarb. Den Besuchern erzählte die allseits beliebte Dame ihre Lebensgeschichte, angereichert mit … DIE WOHNNG DER FELSENKÄT weiterlesen

FELSEN UND BURGEN

Unsere Reise durch das Elsass beginnen wir im Norden. Die ersten beiden Wanderungen führen entlang der Grenze zur Pfalz durch ausgedehnte Wälder, über deren Baumwipfel immer wieder mächtige Sandsteinfelsen lugen. Auf vielen von ihnen stehen die malerischen Ruinen von Burgen, die einen grandiosen Rundumblick gewähren. Meist zeigen sich die Tage über nur kleine Wolken am … FELSEN UND BURGEN weiterlesen

FACHWERKHÄUSER UND ROSEN

Nach einer ruhigen Nacht direkt am Ufer von Väterchen Rhein (ganz unten links steht Bruno, vor dem Frachter), kommen wir ins Elsass. Unsere erste Station ist Seebach, eines der vielen traditionellen Fachwerkdörfer, auch einer unserer Gründe, diese Gegend zu besuchen. Viele der größeren und kleineren Häuser sind liebevoll und aufwändig restauriert. Und überall blühen die … FACHWERKHÄUSER UND ROSEN weiterlesen

WIEDER ZUHAUSE IN FRANKEN

Dann geht es zügig nach Hause, auch weil das launische Wetter mit viel Sturm uns vorantreibt. In vier Tagen fahren wir über Senj in Kroatien, Monfalcone in Italien, den Plöckenpass, Kötschach in Österreich und mit einem letzten Stopp bei Unterwössen, nun schon in Deutschland, ins heimatliche Frankenland. Fünf Monate dauerte unsere sechste "Große Reise", wir … WIEDER ZUHAUSE IN FRANKEN weiterlesen

ZADAR UND NIN

Sturm, Regen und gelegentlich Hagel mit Blitz und Donner treiben uns immer weiter nach Norden der Heimat entgegen. Wir erreichen Kroatien, das erst kürzlich den Euro eingeführt hat. Im Supermarkt und beim Bäcker sieht man die Einheimischen noch etwas unbeholfen mit der neuen Währung umgehen und die glänzend neuen Münzen einzeln hinzuzählen. Dubrovnik, Split und … ZADAR UND NIN weiterlesen

BUDVA IN MONTENEGRO

Der Regen treibt uns weiter nach Norden. Seit der Abfahrt aus Griechenland regnet es fast ununterbrochen, es herrscht den ganzen Tag über Dämmerung und wir fahren durch eine schiere Seenlandschaft. Zweimal übernachten wir in Albanien, fahren durch eine recht triste und leider sehr vermüllte Landschaft, wahrscheinlich lässt und das graue Wetter dies noch unwirtlicher erscheinen, … BUDVA IN MONTENEGRO weiterlesen