DER RHEIN–RHÔNE–KANAL

Frankreich hat im 19. Jahrhundert viele Kanäle gebaut, auch um den weiten Weg um die Iberische Halbinsel einzusparen. Wir folgen dem beschaulichen RHEIN–RHÔNE–KANAL. Bereits 1744 fanden erste Planungen statt und 1784 begann der Bau. Doch die Französische Revolution bremst den Ausbau, daher konnte er erst 1833 durchgehend befahren werden. Mit 112 Schleusen überwindet der Kanal … DER RHEIN–RHÔNE–KANAL weiterlesen

VON DER DONAU ÜBER DEN SCHWARZWALD ZUM RHEIN

Die DONAU ist auf den nächsten Kilometern unser Begleiter. Bei GUTENSTEIN zwängt sie sich durch den Jura und bildete einen Felsengarten. Schon seit einiger Zeit blüht die Haselnuss und vorwitzig lugt die erste Küchenschelle durch das alte Laub. Ein besonderes Naturschauspiel ist die DONAUVERSINKUNG. Über das halbe Jahr liegt hier das Bachbett trocken, denn durch … VON DER DONAU ÜBER DEN SCHWARZWALD ZUM RHEIN weiterlesen

ÜBER DIE SCHWÄBISCHE ALP NACH OKZITANIEN

Das Reisefieber ist nach den grauen Tagen und drei Monaten zu Hause wieder stark angestiegen. Und anders als bei Corona hilft hier keine Impfung, sondern nur der das Reisen selbst. Unser grobes Ziel ist Südfrankreich, genauer Okzitanien, oder wie es früher hieß: Languedoc-Roussillon und Midi-Pyrénées. Dann vielleicht noch Aquitanien am Atlantik und auf der Rückfahrt … ÜBER DIE SCHWÄBISCHE ALP NACH OKZITANIEN weiterlesen

AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE

Otranto ist die östlichste Stadt Italiens und liegt auf der Halbinsel Salento. Bei regnerischen Wetter drehen wir eine Runde durch die jetzt fast menschenleer Stadt. Die Bauten sind hier von der wechselvollen Geschichte geprägt, denn viele Völker hinterließen hier ihre Denkmäler: Griechen, Römer, Normannen, Osmanen. Auch blühte hier der Menschen- und Zigarettenschmuggel, nun sind es … AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE weiterlesen

STILO

Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tage zumindest keinen Regen und sogar etwas Sonne voraus. So wagen wir uns ein paar Kilometer hinein ins Landesinnere und fahren hinauf in das malerische Stilo, das am Hang des mächtigen Monte Consolino liegt. Schon am Ortseingang können wir am eigentlichen Busparkplatz aussichtsreich und problemlos parken, die Carabinieri sind … STILO weiterlesen

IM SILA-GEBIRGE

Wir verlassen das Pollina-Massiv, queren das breite Tal, in dem das antike Sybaris sich ausbreitete, und erklimmen die ersten Hügel des Sila-Gebirges. Der Name leitet sich vom lateinischen „silva“ für Wald ab. So ist es kein Wunder, dass wir über die kurvenreiche, doch ausreichend breite, Straße durch dichten Wald fahren. Auf 600 Meter Höhe steht … IM SILA-GEBIRGE weiterlesen