Eine Wunde in der Landschaft

Unsere Reise führt von der Küste weg nach Norden. Unsere erste Station, bei immer noch recht launischem Wetter ist Niebla. Die Römer nannten den Ort in ihrer Provinz Hispania Baetica Ilipla, die Westgoten Elepla, die Mauren Libla und die Spanier gaben ihm schließlich den heutigen Namen. Die heute noch vollständige erhaltene Stadtmauer erbauten die Mauren … Eine Wunde in der Landschaft weiterlesen

Abschied von der Costa de la Luz

Nach den langen Wochen mit fast nur blauem Himmel wird das Wetter zunehmend launischer. Heftige Regenschauer mit starke Windböen wechseln sich mit kurzen sonnigen Abschnitten ab. Obwohl die Wohnmobildichte zur portugiesischen Grenze hin immer größer wird, finden wir noch den ein oder anderen einsamen Platz. Wir genießen in den wetterberuhigten Momenten die weiten Strände der … Abschied von der Costa de la Luz weiterlesen

Da, wo eine Entdeckungsreise begann

Im ehemaligen Franziskanerkloster Monasterio de Santa María de La Rábida plante Christoph Kolumbus die Entdeckung Amerikas und fand in dem Franziskaner Fray Juan Pérez  und dem Arzt García Hernández wichtige Gesprächspartner und Unterstützer. Nachdem ihm Spanien lange die Unterstützung versagte, wollte er sich von Huelva aus nach Frankreich einschiffen, um dort um sein Vorhaben zu … Da, wo eine Entdeckungsreise begann weiterlesen

Eine Feriensiedlung am Nationalpark Doñana

Über viele Kilometer fahren wir durch eine fast unberührte Natur nach Matalascañas, einem jetzt im Winterschlaf liegenden Ferienort. Über vier Kilometer ist der Strand lang, an diesem westlichen Ende unverhofft ein Felsblock im Meer liegt. Es sind jedoch die Reste des Torre de la Higuera , einem Turm, der um das 16. Jahrhundert als militärische Verteidigungsanlage errichtet wurde. Doch … Eine Feriensiedlung am Nationalpark Doñana weiterlesen

Erster Blick auf Afrika und noch eine weiße Stadt

Nahe der Ortschaft Gaucín finden wir einen Platz mit einem ersten Blick auf das Meer, Gibraltar und Afrika. Über uns, am Hacho de Gaucín, schweben erneut Dutzende Geier. Ein gut ausgeschilderter Rundweg führt hinauf zu dem 1011 m hohen Felsplateau. Es ist fast wie eine Bergtour; der Pfad ist gut ausgebaut und verläuft steil durch … Erster Blick auf Afrika und noch eine weiße Stadt weiterlesen

Von der Costa del Sol zu den Weißen Dörfern

Nach ein paar "Fahrtagen" erholen wir uns am Embalse del Guadalharce, an dem wir schon während eines Gleitschirmurlaubs im März 2006 waren. Heute ist der Gleitschirm nicht mehr mit dabei. Obwohl dies ein beliebtes Ausflugsziel ist, der Felsenweg Caminito del Rey lockt sogar zu dieser Jahreszeit hunderte von Menschen an, stehen wir hier fast alleine. … Von der Costa del Sol zu den Weißen Dörfern weiterlesen

El Torcal, steinerne Stadt aus Pfannkuchen

Die Landschaft wird nach den weiten Kornfeldern sowie bis an den Horizont reichenden Mandel- und Olivenhainen wieder abwechslungsreicher. Ein paar Kilometer von unserem Standort in Antequera entfernt erhebt sich der Paraje Natural Torcal de Antequera auf bis zu 1400 m. Vor 100 Millionen Jahren war hier noch das Meer Tethys, von dem jetzt noch das … El Torcal, steinerne Stadt aus Pfannkuchen weiterlesen

Priego de Córdoba

Die Stadt Priego wird wegen ihrer vielen Brunnen Ciudad del aqua, Stadt des Wassers, und wegen ihrer vielen barocken Gebäude Joya del Barroso Cordobés, Juwel des cordobesischen Barocks genannt. Hinzufügen könnte man noch: Ciudad de calles estrechas y flores; Stadt der engen Gassen und Blumen. Und aus den Lautsprechern schallen Weihnachtslieder. Und zum Schluss grüßt … Priego de Córdoba weiterlesen