Auf (fast) bekannten Wegen nach Hause

Die Bebauung wird dichter, die freien Stellplätze immer weniger. So beschließen wir nach fast vier Monaten Spanien zu verlassen. Wir kaufen nochmals ein, fahren dann zügig über die Grenze und erreichen Frankreich. Über viele Kilometer ist die Landschaft zugebaut, immer mehr Wohnmobile kommen uns entgegen oder stehen auf den wenigen offiziellen Plätzen. Irgendwann kommen wir … Auf (fast) bekannten Wegen nach Hause weiterlesen

Die letzten Tage in Frankreich

Es herrscht weiterhin typisches Novemberwetter, die Wolken reichen bis zum Boden. So reisen wir zügig weiter in den Süden. Das mittelalterlichen Sauveterre-de-Béarn bietet uns wieder einen ruhigen Übernachtungsplatz. Der Name des Ortes bedeutet "sicherer Ort". So war er auch Zufluchtsort für die Pilger auf dem Jakobsweg. Von der mächtigen Befestigungsanlage zeugt heute noch der Tour … Die letzten Tage in Frankreich weiterlesen

Durch den Nebel im Tiefflug in die Auvergne

Kaum haben wir unseren Aussichtsplatz im Schwarzwald am Schauinsland verlassen und kommen hinunter nach Freiburg, hüllt uns dichter Nebel ein: Die jahreszeitlich typische Hochdrucklage mit Inversion im Herbst. So eilen wir, ganz untypisch für uns, in großen Schritten durch Frankreich: Unter dem Hochnebel, im Nebel und für ein paar Momente sogar über dem Nebel. Nachdem … Durch den Nebel im Tiefflug in die Auvergne weiterlesen

Der König der Berge, der Mont Blanc

Nach einigen freiwilligen (Castellane, Saint-André-les-Alps und Sederon) und unfreiwilligen Zwischenstopps (der Kühler hat ein Loch, wir stehen von Freitag bis Dienstag nahe Grenoble. Dank der Mercedes-Benz-Werkstatt war die Wartezeit sehr kurz.) erreichen wir die kleine Hochfläche von Semnoz, hoch über dem Lac d’Annecy. Dies ist einer unserer Lieblingsplätze und der König der Berge wandelt seine … Der König der Berge, der Mont Blanc weiterlesen

Ein Dorf schöner als das andere

Wir tingeln von Dorf zu Dorf und schlendern bei schönstem Frühlingswetter durch die malerischen Gassen. Hier ein paar Eindrücke von Aups, Villecroze und Tourtour. Jetzt im Winter sind die Einheimischen unter sich, manche Restaurants und Geschäfte sind geschlossen und wir sind die einzigen Fremden, die man jedoch mit einem freundlichen „Bonjour“ grüßt.