Erster Blick auf Afrika und noch eine weiße Stadt

Nahe der Ortschaft Gaucín finden wir einen Platz mit einem ersten Blick auf das Meer, Gibraltar und Afrika. Über uns, am Hacho de Gaucín, schweben erneut Dutzende Geier. Ein gut ausgeschilderter Rundweg führt hinauf zu dem 1011 m hohen Felsplateau. Es ist fast wie eine Bergtour; der Pfad ist gut ausgebaut und verläuft steil durch … Erster Blick auf Afrika und noch eine weiße Stadt weiterlesen

Von der Costa del Sol zu den Weißen Dörfern

Nach ein paar "Fahrtagen" erholen wir uns am Embalse del Guadalharce, an dem wir schon während eines Gleitschirmurlaubs im März 2006 waren. Heute ist der Gleitschirm nicht mehr mit dabei. Obwohl dies ein beliebtes Ausflugsziel ist, der Felsenweg Caminito del Rey lockt sogar zu dieser Jahreszeit hunderte von Menschen an, stehen wir hier fast alleine. … Von der Costa del Sol zu den Weißen Dörfern weiterlesen

El Torcal, steinerne Stadt aus Pfannkuchen

Die Landschaft wird nach den weiten Kornfeldern sowie bis an den Horizont reichenden Mandel- und Olivenhainen wieder abwechslungsreicher. Ein paar Kilometer von unserem Standort in Antequera entfernt erhebt sich der Paraje Natural Torcal de Antequera auf bis zu 1400 m. Vor 100 Millionen Jahren war hier noch das Meer Tethys, von dem jetzt noch das … El Torcal, steinerne Stadt aus Pfannkuchen weiterlesen

Priego de Córdoba

Die Stadt Priego wird wegen ihrer vielen Brunnen Ciudad del aqua, Stadt des Wassers, und wegen ihrer vielen barocken Gebäude Joya del Barroso Cordobés, Juwel des cordobesischen Barocks genannt. Hinzufügen könnte man noch: Ciudad de calles estrechas y flores; Stadt der engen Gassen und Blumen. Und aus den Lautsprechern schallen Weihnachtslieder. Und zum Schluss grüßt … Priego de Córdoba weiterlesen

Unendliche Olivenhaine

Nach den beiden Stadtbesichtigungen „flüchten“ wir in die Einsamkeit an den Embalse del Giribaile, einen großen Stausee inmitten von Olivenhainen, die bis an den Horizont und darüber hinaus reichen. Mittlerweile sind es schon 175 Millionen Olivenbäume in Andalusien, das heißt auf jeden der 8,5 Millionen Andalusier, ob jung oder alt, kommen rechnerisch über 20 Bäume. … Unendliche Olivenhaine weiterlesen

Baeza – Auch eine Stadt der Renaissance

Nur ein paar Kilometer nach Úbeda kommen wir nach Baeza. Auch dies ist eine alte Stadt und ebenso UNESCO-Weltkulturerbe. Hier ausnahmsweise mal ein Auszug aus Wikipedia, welcher die wechselvolle Geschichte der Stadt und wohl auch der gesamten Iberischen Halbinsel verdeutlicht. Baeza war nach der Eroberung weiter Teile Spaniens durch die Araber von 712 bis 1068 … Baeza – Auch eine Stadt der Renaissance weiterlesen

La Mancha – Land des Don Quijote

Wer kennt ihn nicht, den Kampf des „Sinnreichen Junkers Don Quijote von der Manche“ mit den Windmühlen. Wir besuchen zwei Orte seiner Gegner, an denen vielleicht der Ritter von der traurigen Gestalt seinen aussichtslosen Kampf führte: Mota die Cuervo und Campo de Criptana. Schön sind sie anzusehen, die „dreißig Riesen“, mit denen unser Held den … La Mancha – Land des Don Quijote weiterlesen

Eine Stadt der Tore und Türme sowie eine mittelalterliche Bilderbuchburg

Wieder fahren wir durch eine einsame Landschaft mit weiten Kornfeldern, auf denen das erste Grün schon sprießt. Die Dörfer sind nahezu menschenleer, und es gibt keine Lebensmittelläden, Bars oder sonstige Geschäfte; die Fenster im Erdgeschoss sind alle vergittert. Erst nach mehr als 100 Kilometern erreichen wir Motilla del Palancar, wo es einen gut sortierten Dia-Supermarkt … Eine Stadt der Tore und Türme sowie eine mittelalterliche Bilderbuchburg weiterlesen