MONTS DORE

Weiter geht es mit Vulkanen. Der Gebirgszug Monts Dore findet seinen Höhepunkt im Puy de Sancy, mit 1885 m der höchste Berg im Zentralmassiv und bis vor 220 000 Jahren aktiv. Am schönsten sind diese imposanten Berge allerdings von anderen Aussichtspunkten. So startet eine Wanderung am Col de la Croix Morand. Die Therme Le Mont-Dore, drei Wasserfälle (Cascade du Queureuilh, Cascade du Rossignolet und La Grande Cascade) und fünf Gipfel (Puy de Mareilh, Puy de l’Angle, Puy de Barbier, Puy de Monne und Puy de la Tache) sind das Ziel; dies sind gute sechs Stunden, 17 km und 1000 Höhenmeter purer Genuss. Und zum Abschluss kann ich noch einige Gleitschirmfliegen bewundern, die im laminieren Aufwind schweben.

Am Vortag sah ich von oben bereits den Lac de Guéry mit der Hochebene und dem abschließenden Banne d’Ordanche. Gemütlich führt der Weg im sanften Auf und Ab über die noch braunen Weiden, jetzt noch ohne die Rinder, die erst in den nächsten Wochen die sommerliche Freiheit genießen dürfen.

„Wer diese Aussicht nicht genossen hat, war nicht in der Auvergne.“ So beschreibt es zumindest der Reiseführer. Vom Col de Guéry geht der Blick hinunter ins Gletschertal Vallée du Chaussee, eingerahmt von den Vulkanschloten Roche Tuilière und Roche Sanadoire. Ein wirklich überwältigender Abschluss unseres Besuches im Sancy Massiv.

2 Gedanken zu “MONTS DORE

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