DIE SCHLUCHT DES AÓOS

Wir kommen zum Pindosgebirge. In Kónitsa fahren wir zur 1871 fertiggestellten filigranen Brücke über den Aóos. 1913 wehte ein heftiger Sturm ein paar Türken von der Brücke. Seitdem warnt ein kleines Glöckchen bei Sturm vor der Überquerung. Wer genau hinsieht, erkennt es unter dem höchsten Punkt.

Ein Schotterweg führt den Gebirgsbach entlang durch die tiefe Schlucht zum frisch restaurierten Kloster Stomio. Heute leben wieder zwei Mönche in dem abgelegenen Gotteshaus. Ein Handwerker, er verlegt gerade einen Dielenboden, spricht mich auf Deutsch an und erzählt mir wortreich seine Geschichte von 35 Jahren in Deutschland.

3 Gedanken zu “DIE SCHLUCHT DES AÓOS

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