ÜBER DIE SCHWÄBISCHE ALP NACH OKZITANIEN

Das Reisefieber ist nach den grauen Tagen und drei Monaten zu Hause wieder stark angestiegen. Und anders als bei Corona hilft hier keine Impfung, sondern nur der das Reisen selbst. Unser grobes Ziel ist Südfrankreich, genauer Okzitanien, oder wie es früher hieß: Languedoc-Roussillon und Midi-Pyrénées. Dann vielleicht noch Aquitanien am Atlantik und auf der Rückfahrt … ÜBER DIE SCHWÄBISCHE ALP NACH OKZITANIEN weiterlesen

AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE

Otranto ist die östlichste Stadt Italiens und liegt auf der Halbinsel Salento. Bei regnerischen Wetter drehen wir eine Runde durch die jetzt fast menschenleer Stadt. Die Bauten sind hier von der wechselvollen Geschichte geprägt, denn viele Völker hinterließen hier ihre Denkmäler: Griechen, Römer, Normannen, Osmanen. Auch blühte hier der Menschen- und Zigarettenschmuggel, nun sind es … AM ÖSTLICHEN ENDE ITALIENS UND DAS ENDE DER REISE weiterlesen

STILO

Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tage zumindest keinen Regen und sogar etwas Sonne voraus. So wagen wir uns ein paar Kilometer hinein ins Landesinnere und fahren hinauf in das malerische Stilo, das am Hang des mächtigen Monte Consolino liegt. Schon am Ortseingang können wir am eigentlichen Busparkplatz aussichtsreich und problemlos parken, die Carabinieri sind … STILO weiterlesen

IM SILA-GEBIRGE

Wir verlassen das Pollina-Massiv, queren das breite Tal, in dem das antike Sybaris sich ausbreitete, und erklimmen die ersten Hügel des Sila-Gebirges. Der Name leitet sich vom lateinischen „silva“ für Wald ab. So ist es kein Wunder, dass wir über die kurvenreiche, doch ausreichend breite, Straße durch dichten Wald fahren. Auf 600 Meter Höhe steht … IM SILA-GEBIRGE weiterlesen