DIE KARSTQUELLEN VON POLCENIGO

Bevor wir das Friaul nach Westen hin verlassen werden, steht noch der Cimon del Cavallo auf Peters Wanderwunschliste. Doch als wir am Piancavallo ankommen, ziehen erste dicke Wolken über die Berge und bringen Gewitter und Regen mit sich. Auch am nächsten Morgen bereits hallen die Donner lang in den Bergen nach, dicke Tropfen prasseln auf unseren Bruno. Also fahren wir unverrichteter Dinge die vielen Kurven hinunter in die Ebene.

Hinter dem hübschen Ort Polcenigo finden wir einen großen Parkplatz. Von hier aus erkunden wir die Karstquellen der Flüsse Livenza und Gorgazzo. Am Morgen liegt noch ein wenig Nebel über dem Fluss. Das glasklare Wasser leuchtet blau inmitten des satten Grün der Bäume. Der Quelltopf der Gorgazzo erinnert an den Blautopf in der Schwäbischen Alp. Nachdem es am Fuß der Berge wieder heiß und schwül ist, hilft ein herzhafter Sprung in das eiskalte Wasser, zumindest kurzzeitig.

3 Gedanken zu “DIE KARSTQUELLEN VON POLCENIGO

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