Abschied von der Costa de la Luz

Nach den langen Wochen mit fast nur blauem Himmel wird das Wetter zunehmend launischer. Heftige Regenschauer mit starke Windböen wechseln sich mit kurzen sonnigen Abschnitten ab. Obwohl die Wohnmobildichte zur portugiesischen Grenze hin immer größer wird, finden wir noch den ein oder anderen einsamen Platz. Wir genießen in den wetterberuhigten Momenten die weiten Strände der … Abschied von der Costa de la Luz weiterlesen

Eine Feriensiedlung am Nationalpark Doñana

Über viele Kilometer fahren wir durch eine fast unberührte Natur nach Matalascañas, einem jetzt im Winterschlaf liegenden Ferienort. Über vier Kilometer ist der Strand lang, an diesem westlichen Ende unverhofft ein Felsblock im Meer liegt. Es sind jedoch die Reste des Torre de la Higuera , einem Turm, der um das 16. Jahrhundert als militärische Verteidigungsanlage errichtet wurde. Doch … Eine Feriensiedlung am Nationalpark Doñana weiterlesen

WINTERSTURM

Die Peloponnes erreichten wir auf der Fähre Anfang Dezember im strömenden Regen. Seitdem war der Himmel meist blau und nur in einer Nacht hat es ein paar Tropfen geregnet. Nun ist der Himmel mit schwarzen Wolken überzogen, die der Wind vor sich hertreibt und zudem hohe Wellen an den Strand schlagen lässt. Ab und zu … WINTERSTURM weiterlesen

KARAVOSTÁSI

Wir arbeiten uns wieder ein Stück nach Süden vor. Die Vorfreude ist groß, kennen wir doch die griechischen Küsten von zwei Besuchen in den letzten Jahren. So steuern wir die lange Bucht von Karavostási an, die an beiden Enden von Felsen und Hügeln eingerahmt ist. Den Sonnenschein nutzend spaziere ich die vielen Stufen hinauf zu … KARAVOSTÁSI weiterlesen

AM MEER

Es war gut, aus den Bergen ans Meer zu flüchten. Dick hängen die Wolken weiterhin über den Bergen. In Igoumenítsa scheint anfangs die Sonne, doch mit den Tagen nimmt der Sturm zu. Das Wasser hat bestimmt noch 200 C und lädt, zumindest in den ersten Tagen, zu einem gemütlichen Bad ein. Sogar einige Griechen getrauen … AM MEER weiterlesen