Unendliche Olivenhaine

Nach den beiden Stadtbesichtigungen „flüchten“ wir in die Einsamkeit an den Embalse del Giribaile, einen großen Stausee inmitten von Olivenhainen, die bis an den Horizont und darüber hinaus reichen. Mittlerweile sind es schon 175 Millionen Olivenbäume in Andalusien, das heißt auf jeden der 8,5 Millionen Andalusier, ob jung oder alt, kommen rechnerisch über 20 Bäume. … Unendliche Olivenhaine weiterlesen

STERBENDE OLIVEN

Mächtig sind die alten Oliven und die Ernte ist im vollen Gang. Ein Auto hält, ein Olivenbauer fragt auf Hessisch, wo wir herkommen und erklärt, dass in wenigen Jahren hier kein Olivenbaum mehr stehen wird. Das Bakterium Xylella fastidiose, übertragen von einer Zwergzikade, wütet seit 2013, erst im Süden Apuliens und verbreitet sich immer weiter … STERBENDE OLIVEN weiterlesen

Auf den schmalen Spuren der pílionischen Eisenbahn

In der Nacht hat es eine Zeitlang heftig geregnet und auf den Bergen sogar geschneit. Am Morgen kämpft die Sonne tapfer gegen den Dunstschleier an, meinen wir. Doch wieder ist die Luft staubig, erneut schwebt Saharasand aus dem Süden heran und legt die Landschaft in ein diffuses Licht. Das Meer und der trübe Himmel gehen ineinander … Auf den schmalen Spuren der pílionischen Eisenbahn weiterlesen

Beach-Hopping

Mit den wunderschönen größeren und kleineren Buchten ist es wir mit den freien Tischen in einem Restaurant: die Auswahl ist schwer und die Frage ist: Welche nehmen wir nur? Eine kleine kuschelige Bucht mit Kies, einen weiten Sandstrand oder doch lieber die mit den Schatten spendenden Oliven? Meist gibt es ein paar nette Restaurants und … Beach-Hopping weiterlesen