MÉTHANA

Eine landschaftliche Besonderheit ist die Halbinsel MÉTHANA, auf der über 30 Vulkandome sind. Nachdem wir unseren Übernachtungsplatz an der PARALIA METAMORPHOSIS erkundet haben, fahren wir erst auf engen Straßen zur kleinen Landbrücke. Kurz vor dem Ort KAIMENI CHORA, der sich an einen Lavastrom anlehnt, können wir parken. Der erste Spaziergang führt Peter zum KAP KRASOPANAGIAS. … MÉTHANA weiterlesen

BRĂILA AN DER DONAU

Nach gut sechs Wochen erreichen wir wieder die Donau. In BRĂILA finden wir direkt an der, am Nachmittag sogar blauen, Donau einen Parkplatz. Von hier führt die einladende Promenade ein Stück flussabwärts. Das Zentrum der Stadt ist geprägt von prachtvollen Bürgerhäusern, teils liebevoll restauriert, teils noch renovierungsbedürftig. Die früher blühende Handelsstadt zog Griechen, Serben, Armenier, … BRĂILA AN DER DONAU weiterlesen

KIRCHE, BURG UND KLOSTER

Wenn wir schon von einem UNESCO-Weltkulturerbe vorbeifahren, müssen wir zumindest eine kurze Rast zur Besichtigung einlegen. Auffallend ist der alleine stehende, mächtige Glockenturm, ähnlich den italienischen Campanile. Nachdem Schäßburg seinen berühmten Stundturm vollendete, wurde der ehemalige Wehrturm umgebaut. Uns zieht es noch ein wenig weiter. Auf dem Besucherparkplatz der BURG RUPEA können wir aussichtsreich und … KIRCHE, BURG UND KLOSTER weiterlesen

CIMITIRUL VESEL – DER FRÖHLICHE FRIEDHOF

Besonders über alte Friedhöfe sind wir schon immer gerne spaziert: Wie alt wurden die Leute hier? Welche Namen trugen die Menschen? Welche Geschichten erzählen die Inschriften? Ein ganz ungewöhnlicher Friedhof ist der in Săpânța. "Vesel" bedeutet: fröhlich, glücklich oder auch lustig. Alle diese Namen könnte der Friedhof tragen. Der Dorfkünstler Stan Ion Pătraș besann sich … CIMITIRUL VESEL – DER FRÖHLICHE FRIEDHOF weiterlesen

FESTUNG ALBA IULIA

Wir sind im rumänischen Weißenburg. Die Slawen nannten die Stadt, nachdem die Römer abgezogen waren, Bălagrad (Weiße Burg), woraus sich später der deutsche Name ableitete. Die Ungarn nannten sie später Gzulafehérvár (Gyulas Weißenburg) nach ihrem Fürsten Julius. So entstand der rumänische Name Alba Iulia.      Wir können direkt an der sternförmigen Stadtmauer parken und … FESTUNG ALBA IULIA weiterlesen

ALBI, EINE STADT AUS BACKSTEINEN

Als wir über die Neue Brücke ins Zentrum von Albi fahren, sehen wir bereits die mächtige Sankt–Cäcilia-Kathedrale, die mit ihrer schieren Größe die Häuser zu erdrücken scheint. Sie wirkt wie eine Festung, als denn eine gotische Kirche. Nach dem zerstörerischen Albigenserkreuzzug gegen die Katharer sollte sie ein Zeichen des rechten, natürlich des römisch–katholischen, Glaubens setzen. … ALBI, EINE STADT AUS BACKSTEINEN weiterlesen